Beitragsarchiv

 

Rumpenheim, 4. Januar 2015

Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Förderer des Rumpenheimer Pferdesports!

Ein turbulentes Jahr 2014 liegt hinter uns. Wir hatten kaum Luft zum Durchatmen, denn viel ist passiert:

Den Tempelplatz haben wir bis zum Herbst 2014 - wie in allen Jahren zuvor - unter Duldung des Eigentümers gepflegt und genutzt. Nach positiven Signalen aus der Offenbacher Stadtverwaltung, dass der Besitzer des Tempelplatzes sich nach Voraussetzungen für eine erneute Verpachtung des Geländes an uns erkundigt hatte sowie erfolgreich durchgeführten Lehrgängen und Arbeitsdiensten auf dem Tempelplatz, hatten wir unser Tempelturnier fürden Oktober geplant und waren startklar für die Prüfungen.

Überraschend und schockierend zugleich erreicht uns nur 60 Stunden vor dem Beginn der ersten Prüfung eine E-Mail vom Eigentümer, in der er uns mit rechtlichen Schritten drohte, sollten wir den Platz für ein Turnier nutzen. Wir sahen uns daher gezwungen, das Turnier abzusagen. Die Enttäuschung bei vielen Mitgliedern, Reiter/Innen und beim Vorstand war recht groß.

Unter dem Druck der Öffentlichkeit hatte der Eigentümer dem Verein nun ein offizielles Angebot zur Wiederaufnahme des Pachtvertrages unterbreitet. Dies liegt allerdings mit 10.800 Euro pro Jahr rund 1000 Prozent über dem alten Pachtzins. Zieht man andere landwirtschaftliche Flächen in Rumpenheim zum Vergleich heran, ist die geforderte Pacht nicht gerechtfertigt. Sie liegt rund 36fach über vergleichbaren Flächen und entspricht der Miete von Gewerbeflächen.

Was hat der Eigentümer mit dem Gelände vor?

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Der Geländeplatz am Tempel im Reiterdorf Rumpenheim

1982 pachtete der RFV Offenbach-Rumpenheim ein 24.000 qm großes Gelände am Tempelchen zwischen Rumpenheim und Mühlheim. Es war eine Sandwüste, die der Verein in einen grünen Vielseitigkeitspark mit einer 500 m Galoppbahn und vielen Naturhindernissen umwandelte. Mit einem Sandboden ist er ein idealer Allwetter Reit- und Fahrplatz, dem auch ein tagelanger Regen nichts anhaben kann. Wenn sonst in Hessen nichts auf anderen Plätzen mehr geht, kann auf dem Tempelplatz bestens geritten werden. Das Areal verbindet mit der Neuanlage den Schlosspark und die Allee zwischen Rumpenheim und Mühlheim zu einem idyllischen Ensemble. 


Mit Coffin, Billard, Wall und vielen Hecken steht viel zur Verfügung, was für das Geländereiten typisch ist. Viele Hindernistypen sind für Anforderungen von Einsteigern bis zur Klasse A oder L vorhanden. In den letzten Jahren wurde der Hindernispark um viele mobile Hindernisse ergänzt - häufig variabel in der Höhe oder in zwei Versionen für Einsteiger oder die Klasse A. Der Platz ist eingezäunt; das gibt Sicherheit gerade in der Frühjahrsarbeit oder bei der Arbeit mit jungen Pferden.

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Big Teaser DAnke

Den Termin für die Übergabe der Unterschriften teilen wir mit, sobald er feststeht. Schon einmal vielen Dank für die Solidarität und die Unterstützung unserer Petition an alle Unterzeichner und:

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Liebe Mitglieder und Freundinnen der Mainaue,
 
nicht alle werden es aus der Offenbach Post mit bekommen haben: Das Umweltamt der Stadt Offenbach plant im Mainbogen Bürgel/Rumepnheim ein Projekt zur Renaturierung der Mainaue, genannt Auenprojekt, das in den nächsten zwei Jahren geplant und in den Jahren 2016 bis 2020 umgesetzt werden soll.
 
Erste Informationsveranstaltung mit Bürgermeister Peter Schneider
 
16.12.2013 im Rathaus, Stadtverordnetensaal, 18 30
 
Durch einen Durchbruch des Mainufers etwa auf Höhe der Rumpenheimer Schleuse und am Hunderennplatz soll Mainwasser in die Mainaue geleitet werden und etwa im Verlauf des versandeten Altmainarms ein Bereich geflutet werden, der zu einer Kette von Teichen vebunden durch einen Bachlauf als Auenlandschaft gestaltet werden soll. (Skizze 1). Ausserdem soll unterhalb des Retiplatzes ein Biotop als Laichplatz entstehen. Die Bewirtschaftung durch Felder soll möglichst beseitigt und die Felder in Grünland umgewandelt werden. Eine Flurbereinigung mit dem Ankauf von Grundstücken ist vorgesehen.
 
Finanziert werden soll das Projekt zu hunderprozent aus einem Landesförderprogramm mit geschätzten
€ 2,5 bis 3 Mio. 
 
Auf der Internetseite der Stadt Offenbach wird das Projekt dargestellt: Auenprojekt Mainbogen | Offenbach.de
 
Das Projekt wurde von der Stadtverordneteversammlung als erste Skizze beschlossen mit der Massgabe, dass noch in 2013 eine erste Information der Bürgerinnen und Bürger erfolgen muss.
 
In verschiedenen Veranstaltungen wurde es bereits kritisch diskutiert. Im Durchbruch ins Tonbetts des Main bestehen nicht überschaubare Risiken für die Qualität des Grundwassers. In der Mainaue sind die ältesten archeologischen Funde zu erwarten. Deshalb müßte das Projekt entsprechend begleitet werden.
 
Noch soll nichts festgeschrieben sein.
 
Bitte eine starke Beteilung durch uns Reiterinnen zum 16.12. !
 
Macht auch noch Nachbarn und Freunde auf den Termin aufmerksam.
 
Wir wünschen schöne Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2014.
 
Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Irene van Heemstra

 

 

 

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